zum Schmunzeln

Dienstgrade aus Sicht eines Feuerwehrmannes

 

 

 

Der/Die Kreisbrandinspektor/in:

Er/Sie überspringt Großbrände, ist stärker als ein RW 3, schneller als eine Detonation, kann schwindelfrei eine DL 30 besteigen und regelt mit GOTT den Ablauf des Brandes.

Der/Die Gemeinde- bzw. Stadtbrandinspektor/in:

Er/Sie überspringt kleinere Brände, ist stärker als ein SW 2000 und ist fast so schnell wie eine Explosion. Er/Sie kann bei Windstille eine 4-teilige Steckleiter besteigen und spricht manchmal mit GOTT.

Der/Die stellvertretende Gemeinde-bzw. Stadtbrandinspektor/in:

Er/Sie überspringt Nutzfeuer bei günstigem Wind und mit Anlauf. Er/Sie ist fast so stark, wie ein TLF 16 und versichert glaubhaft ziemlich schnell zu sein. Er/Sie kann sich selber abseilen und nach vorheriger Anfrage zu GOTT sprechen.

Der/Die Wehrführer/in:

Er/Sie schafft kaum noch den Sprung über ein Kartoffelfeuer und schätzt seine/ihre Stärke ziemlich hoch ein. Er/Sie kann schnelle Pulverstöße mit einem PG 6 abgeben, oft ganz gut schwimmen und wird ab und zu von GOTT angesprochen.

Der/Die stellvertretende Wehrführer/in:

Er/Sie macht große Sprüche, statt über Lagerfeuer zu springen und wird von einem LF 8 überrollt.

Er/Sie kann manchmal mit einem C-Rohr hantieren ohne sich zu verletzen, kann im Löschteich an der Oberfläche bleiben und wird selten von GOTT angesprochen.

Der/Die Zugführer/in:

Er/Sie kann kaum ein Fahrzeug in Betrieb setzen und kann einem MTW nicht wiederstehen. Er/Sie kann ein D-Rohr halten ohne es aufzumachen, kann in einer Badewanne liegen ohne zu ertrinken und wird von GOTT nie angesprochen.

Der/Die Gruppenführer/in:

Er/Sie stolpert über die Schwelle beim Betreten von Brandhäusern und sagt `Oh das ist ja ein Zimmerbrand! ` Macht sich mit der Kübelspritze nass, führt Selbstgespräche und denkt an GOTT.

Der/Die Truppführer/in:

Er/Sie kann einem Schlauch kaum ausweichen und kennt nur die Handlampe ohne die er/sie die Orientierung verliert. Er/Sie kann kaum sprechen, arbeitet jedoch mit Gott zusammen und verlässt sich auf ihn.

Der/Die Maschinist/in:

Er/Sie läuft gegen Überflurhydranten, kann eine TS 8/8 manchmal auf Anhieb erkennen und hält vorsorglich kein Strahlrohr fest. Er/Sie kann sich nur nach genauer Anweisung über Wasser halten und spricht zu toten Gegenständen.

Der/Die Melder/in:

Er/Sie ist außerhalb von Fahrzeugen kaum mehr sicher und hat Feuer nur von der Ferne gesehen. Kann kaum schreiben und spricht eigentlich nur auf Anweisung.

Der Feuerwehrmann bzw. die Feuerwehrfrau:

Er/Sie hebt mühelos jedes Gebäude hoch und geht darunter hindurch, stößt Löschfahrzeuge um, fängt Leinenbeutel mit den Zähnen und zerkaut sie, verwandelt Wasser durch seine Blicke in Schaum und ….

                          Ist  GOTT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

 

Anruf beim Bürgermeister: “Herr Bürgermeister – das Rathaus brennt!”
Und er antwortet: “Oh – dann werde ich schnell doch noch die Drehleiter genehmigen!”

 

Die alte Frau wird vom Feuerwehrmann aus der brennenden Wohnung gerettet. „So, Oma, jetzt beißen Sie mal die Zähne zusammen“, sagt er zu ihr, als er mit ihr auf der Leiter steht. „Dann müssen wir noch mal zurück!“, ruf sie. „Die liegen noch auf der Kommode“.

 

Florian 12/1: „Leitstelle für Florian 12/1!“
Leitstelle: „Hier Leitstelle!“
Florian 12/1: „Wir können leider unseren Einsatz nicht fortführen, da wir einen Defekt am Fahrzeug haben.“
Leitstelle: „Was ist denn defekt?“
Florian 12/1: „Unser rechter Außenspiegel!“
Leitstelle: „Na, dann können Sie doch noch zum Einsatz fahren!“
Florian 12/1: „Leider nicht – unser Auto liegt drauf!“

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